Subventionen


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Subventionen

Der Begriff Subventionen leitet sich vom lateinischen subvenire = zu Hilfe kommen ab. Leistet der Staat finanzielle Hilfe an private Haushalte, handelt es sich um Transferleistungen, gehen die Hilfen an landwirtschaftliche Betriebe, werden die Subventionen als Direktzahlungen bezeichnet.

Durch staatliche Subventionen sollen Unternehmen, Institutionen, Personen oder Regionen unterstützt werden, hierfür bietet der Staat derzeit ca. 2000 Förderprogramme. Es gibt also diverse Arten von staatlichen Subventionen, im großen und Ganze gegliedert in folgende Möglichkeiten: Subventionen in Form von Zuschüssen sind nicht rückzahlbare Zuwendungen des Staates, für die der Empfänger allerdings gewisse Bedingungen erfüllen muss. Schafft er dies nicht, müssen die Zuschüsse mit Zinsen zurückgezahlt werden.

 

Subventionen können auch zinsgünstige Kredite sein, der Zinssatz unter dem üblichen Zinssatz des Marktes liegt. Staatliche Bürgschaftsbanken bieten Unternehmern, denen nicht genug Sicherheiten für einen Kredit zur Verfügung stehen, eine staatliche Bürgschaft an. Alternativ können Subventionen noch aus staatlichen Garantien bestehen, die im wesentlichen bei Exportgeschäften vergeben werden.



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