Energiesparlampe
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Energiesparlampe
Energiesparlampen haben im Gegensatz zu Glühlampen keinen Glühdraht sondern enthalten ein Gas, welches mittels Strom zum Leuchten gebracht wird. Eine Energiesparlampe hält nicht nur länger als eine Glühlampe, sondern verbraucht auch viel weniger Energie bei weit höherer und hellerer Leuchtkraft und hilft so, den Energieverbrauch zu senken.
Eine Energiesparlampe spendet bis zu 19.000 Stunden Licht - eine normale Glühbirne schafft es im Höchstfall auf 1.000 Stunden Lebensdauer. Leider enthält eine Energiesparlampe aber hochgiftiges Quecksilber und muss auf dem Sondermüll entsorgt werden. Ein weiterer Nachteil: eine Energiesparlampe benötigt eine längere Aufheizdauer als eine Glühlampe, bis sie ihre volle Helligkeit erreicht. Sprich, sie springt mit einer leichten Zeitverzögerung an, was bei einer schnellen und kurzen Nutzung wie beispielsweise in Treppenhäusern sehr lästig sein kann.
Warme Rottöne, die das menschliche Auge als angenehm empfindet, können von Energiesparlampen schlecht abgebildet werden. Die Folge: Viele Menschen empfinden das Licht der Energiesparlampe als zu grell. Dennoch werden seit September 2009 Glühbirnen systematisch durch Energiesparlampen im Handel ersetzt, Ende 2012 sollen gar keine Glühbirnen mehr erhältlich sein.
Dank des weitaus niedrigeren Energieverbrauches helfen Energiesparlampen, den CO2-Ausstoss zu senken und die Umwelt zu schonen.
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