Sparen im Alltag füllt die Haushaltskasse
Unglaublich, was Sparen im Alltag der Haushaltskasse an zusätzlichem Geld einbringen kann. Mit nur minimalen Veränderungen können Sie mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Hier erfahren Sie, wie das funktioniert.
Sparen im Alltag fängt mit dem Austausch der Glühbirnen gegen Energiesparlampen an. Moment, werden Sie jetzt sagen, die sind aber teurer! Ja, sind sie, aber es lohnt sich quasi sofort.
In 10 Jahren kosten Sie eine einzige 75 Watt-Glühlampe inklusive Kauf und Strom, die täglich drei Stunden brennt, 115 Euro. Nehmen Sie dagegen eine Energiesparlampe und lassen diese drei Stunden täglich 10 Jahre lang brennen, verschlingt diese inklusive ihres Kaufpreises 33 Euro. Sie sparen 82 Euro!
Und nun addieren Sie mal alle Glühlampen in Ihrem Haushalt zusammen – Sie werden sehr erstaunt sein, welches Sparpotenzial hier für Sie drin ist, wenn Sie ab jetzt Energiesparlampen einsetzen und nicht die letzten Glühlampen horten, die man noch kaufen kann …
Vergessen Sie aber nicht: Auch Energiesparlampen sollten nur dann brennen, wenn Sie Licht brauchen. Sonst gilt: Licht aus! In Räumen, in denen Sie sich gerade nicht aufhalten, sollte niemals Licht brennen.
Sparen im Alltag geht in der Küche weiter: Hier sollten Sie es halten wie die Chefköche: Kochen Sie mit Gas! Besonders, wenn Sie auch mit Gas heizen, können Sie mit einem Gasherd die Kosten fürs Kochen und Backen um 50% reduzieren. Nicht nur, dass Gas deutlich günstiger als Strom ist, sie können die Kochstellen auch schnell und bedarfgerecht einstellen. So wird das Essen leckerer, der Geldbeutel und die Umwelt geschont, weil Sie weniger Energie verbrauchen. Hier liegt das Sparpotenzial bei gut 50 Euro im Jahr.
Sollten Sie keine Möglichkeit haben, mit Gas zu kochen, geht Sparen im Alltag trotzdem: Wählen Sie einen Induktionsherd. Dieser spart gegenüber einem herkömmlichen Herd im Ceranfeldern ca. 30% der Energie ein. Der Nachteil: Diese Herde sind teurer und man benötigt spezielle Töpfe zur Nutzung, deren Anschaffung auch noch mal zu Buche schlägt.
Apropos Küche, ein wichtiger Tipp: einer der größten Stromfresser im Haushalt ist der Gefrierschrank. Dieser sollte immer mindestens fünf Zentimeter von der Wand entfernt stehen. Nur so können Lüftungsschlitze und Ventilator vernünftig funktionieren.
Ist das nicht der Fall, zieht der Gefrierer noch mal 10% mehr Strom. Wer die Schubladen des Gefrierschranks immer voll auslastet findet nicht immer schnell das Produkt, welches er gerade auftauen will. Vergessen Sie nicht: Je länger der Gefrierschrank offen steht, desto mehr Strom verbraucht er. Deshalb unser Spartipp, beschriften Sie die Gefrierschubladen (Eis, Gemüse, Fleisch, Kartoffelprodukte etc.). So müssen Sie nicht lange bei geöffneter Gefrierschranktür oder offener Gefriertruhe wühlen.
Sparen im Alltag ist wirklich einfach, wenn man ein paar kleine Regeln beherzigt.
» zurück zur Übersicht Ähnliche Artikel: Die besten Spartipps: Haushalt besser planen und dabei viel Zeit sparenraktische Tipps zum Energiesparen
Was Sie beim online einkaufen beachten sollten
Geld sparen durch Preisvergleich beim Thema Energiekosten
Die besten Spar Tipps für die Hochzeit
Mehr Sparen beim Gefrieren und Kühlen
Mit ein paar einfachen Tricks beim Heizen sparen
Wertvolle Spartips im Alltag, um mit kleinen Kniffen jede Menge Geld einzusparen
Sie möchten diesen Artikel von Ihrer Website aus verlinken:
Direktlink zu diesem Artikel:

